1347. Die Scheichs des hohen Nordens
1347. Die Scheichs des hohen Nordens

1347. Die Scheichs des hohen Nordens

26.08.2026

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Norwegen hat der EU eine Botschaft geschickt, die kaum diplomatischer hätte formuliert sein können und trotzdem unmissverständlich ist: Wer das Öl und Gas aus der Barentssee nicht will, kann zusehen, wie es woanders hin verkauft wird. Damit bricht ein Narrativ zusammen, das Brüssel seit Jahren pflegt – die Vorstellung, wonach Europas Energiewende nur eine Frage des politischen Willens und nicht der physischen Verfügbarkeit sei. Quelle.

Die ersten Berichte über riesige Öl- und Gasvorkommen vor der norwegischen Küste stammen aus dem Jahr 1969. Die Förderarbeiten begannen im Juni 1971. Das erste bestätigte Vorkommen, Ekofisk, umfasste über 3 Mrd. boe (Barrel of Equivalent). Neben Erdöl enthielt es auch große Mengen an Erdgas.

Wie Norwegen Europa still und leise in einer energetischen Schachstellung hält.
Mit deutscher Tonspur.

Der norwegische Energieminister Terje Aasland erklärte, die bisherige Politik des „Green Deal“ war eine fehlerhafte Idee gewesen. Vermutlich haben die steigenden Öl- und Gaspreise die Haltung der norwegischen Regierung gegenüber der Ökologie der Lügen und der Angst radikal verändert. Mehr dazu ist in einem Artikel vom Montag auf dem irischen Portal rte.ie zu lesen: Norwegen wird unabhängig von der Position der EU in der Arktis bohren. Quelle.

Die norwegische Mannschaft auf dem Weg über den Atlantik zum Fußballpokal.
Quelle.

Das unten gezeigte Video zeigt ein äußerst seltenes atmosphärisches Phänomen. Keine Sorge, die Polarlichter zehren nicht an den Öl- und Gasvorräten. Sie beziehen ihre Energie von der Sonne über den Sonnenwind und durch die Wechselwirkung mit dem Erdmagnetfeld.

Über Norwegen wurden äußerst seltene weiße Polarlichter beobachtet.
Der Himmel bot ein Spektakel, das nur wenige Menschen im Laufe ihres Lebens zu sehen bekommen.
Fotografen, die auf die Jagd nach Nordlichtern waren, hatten die üblichen grünen und violetten Wellen erwartet. Stattdessen wurden sie von etwas weitaus Seltenerem überwältigt: gespenstischen, weißen Nordlichtern, die sich über den Himmel erstreckten.
Zart. Blass. Fast lumineszierend.
Es handelt sich um eines der seltensten Nordlichter der Erde.
Quelle: Telegram, 30.04.2026, 13:24 Uhr.

Autor des Artikels: Marek Wojcik
E-Mail: worldscam3@gmail.com

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