1349. Wien unter Kontrolle
1349. Wien unter Kontrolle

1349. Wien unter Kontrolle

30.08.2026

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Schätzungen zufolge gibt es in Wien insgesamt über 500.000 Überwachungskameras, von denen die meisten in privatem oder betrieblichen Besitz sind. Auch wenn dieser Satz von einer künstlichen Intelligenz generiert wurde, betrachte ich ihn nicht als Zitat, da KI die Zitierregeln ignoriert.

Wien, die einst lebenswerteste Stadt der Welt, vollzieht unter rot-pinker und davor rot-grüner Stadtregierung eine atemberaubende Transformation — nur leider nicht zu mehr Freiheit und Lebensqualität, sondern in Richtung eines kamerabasierten Kontrollregimes, das den Begriff „sozialdemokratisch“ endgültig zur Farce verkommen lässt.

Zitat aus einem Artikel von gestern auf tkp.at: Wien am Weg zur 15-Minuten-Überwachungsstadt: Vom irren Baustellensommer zur kamerabasierten Citymaut.

Vor sieben Jahren belegte London weltweit den 7., Moskau den 19., Berlin den 20., Warschau den 24. und Wien den 25. Platz im Ranking der Überwachung durch Kameras pro 1.000 Einwohner.
Quelle.

Die 15-Minuten-Stadt ist nicht die Antwort auf Verkehrsprobleme. Sie ist der Vorbote eines totalen Überwachungsregimes, das unter grüner Flagge segelt und in Wien von einer SPÖ umgesetzt wird, die das Wort „sozialdemokratisch“ nur noch als historisches Relikt im Parteibuch führt. Bruno Kreisky würde sich im Grabe umdrehen.

Als ich in den 80er Jahren einen nächtlichen Spaziergang durch Wien unternahm, begegnete ich mehrere Stunden lang nur wenigen Menschen auf der Straße. Ich gelangte auch bis nach Favoriten, das heute als der gefährlichste Stadtteil gilt. Wien war damals wirklich eine sehr ruhige und sichere Stadt.

Die Installation von städtischen Überwachungskameras trägt keineswegs zu mehr Sicherheit bei, da sie die Ursachen für die Zunahme der Kriminalität nicht beseitigt. Dies ist eine typische Maßnahme der Politik, die den trügerischen Eindruck einer vollständigen Kontrolle über Probleme vermittelt, die sie selbst verursacht.

Die Funktion heißt WiFi Motion und steckt im Paket „Xfinity Shield“ von Comcast. Sie erkennt Bewegung im Haus ohne Kamera – und im Kleingedruckten erlaubt Comcast, entstandene Daten unter bestimmten Bedingungen an Dritte weiterzugeben.
Quelle.

Überwachung bedeutet nicht nur Überwachungskameras. Dein Handy ist eine hervorragende Datenbank über dich.

KI – der Anfang:

Ein Smartphone sammelt eine riesige Menge an Daten über seinen Besitzer. Diese Informationen werden vom Betriebssystem (Android/iOS), den installierten Apps, dem Mobilfunkanbieter und den eingebauten Sensoren erfasst.

Hier ist eine detaillierte Liste der Informationen, die das Smartphone sammelt:

📍 Standort und Fortbewegung

Standortverlauf: Wo du wohnst, arbeitest und dich aufhältst.
Reiserouten: Mit welchem Verkehrsmittel du dich fortbewegst.
Genauer Standort: Breiten- und Längengrad per GPS.
Umgebung: WLAN-Netzwerke und Bluetooth-Geräte in der Nähe.

👤 Identität und personenbezogene Daten

Biometrische Daten: Fingerabdrücke und Gesichtsscan (FaceID).
Kontodaten: Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse, Alter und Geschlecht.
Kontakte: Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Fotos von Freunden.
Passwörter: Im Browser und in Apps gespeicherte Anmeldedaten.

📱 Digitale Aktivitäten und Gewohnheiten

Browserverlauf: Suchbegriffe und besuchte Webseiten.
App-Nutzung: Welche Apps du nutzt und wie lange.
Schreibanalyse: Dein Schreibstil und die am häufigsten verwendeten Wörter.
Einkäufe: Zahlungskartendaten und Transaktionsverlauf.

💬 Kommunikation und Multimedia

Anrufe: Anrufverlauf, Nummern, Uhrzeit und Dauer der laufenden Anrufe.
Nachrichten: SMS-Inhalte und Benachrichtigungen aus Messengern.
Dateien: Ihre privaten Fotos, Videos und Dokumente.
Sprache: Audioaufnahmen und Befehle an Sprachassistenten.

🔋 Körperlicher und technischer Zustand

Gesundheit: Schrittzahl, Herzfrequenz, Schlaf und verbrannte Kalorien.
Gerätedaten: Handymodell, Akkustand und Systemversion.

KI – Ende.

Diese Auflistung stammt nicht von mir. So antwortete mir die künstliche Intelligenz (KI) auf die Frage: Welche Informationen über den Besitzer sammelt das Handy?

Autor des Artikels: Marek Wojcik
E-Mail: worldscam3@gmail.com

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