1265. Flucht vor dem Großen Reset
1265. Flucht vor dem Großen Reset

1265. Flucht vor dem Großen Reset

29.05.2026

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Derrick Broze ist ein freiberuflicher Journalist, Autor, Dokumentarfilmer und politischer Aktivist aus Houston, Texas. Er ist bekannt für seine Arbeit mit den Schwerpunkten Antikorporatismus, Bürgerrechte und Dezentralisierung.

„Es reicht nicht mehr aus, nur wachsam zu sein.“ Derrick Broze erklärt, was die Menschen tun müssen, wenn sie der technokratischen Zukunft entkommen wollen.

Gestern veröffentlichte uncutnews.ch einen Artikel, der auf Derrick Brozes Buch basiert: Wie man dem „Great Reset“ entkommt.

Ein Fluchtrucksack ist überflüssig. Was nützt er schon? Stellen Sie sich selbst die günstigsten Bedingungen vor: Sommer, ein nahegelegener Wald. Wie lange kann ein Mensch unter solchen Bedingungen, abgeschnitten von der Zivilisation, überleben? Wie gut ist er darauf vorbereitet? Selbst mit Wasseraufbereitungsmitteln im Rucksack wird die Nahrungssuche im heutigen Wald äußerst schwierig sein. Zumal der Wald dicht bevölkert sein wird von anderen, oft hungrigen Flüchtlingen.

Ich sage nicht, dass es unmöglich ist, aber man muss sich theoretisch und praktisch auf so ein Leben vorbereiten. In meiner Jugend besuchte ich mehrere Pfadfinderlager, an die ich mich gern erinnere. Würde ich behaupten, das reiche aus, um allein im Wald zu überleben, würde ich lügen. Im Zeltlager im Wald gab es eine Küche, in der ein Koch für eine Schar hungriger Pfadfinder kochte. Es gab auch eine organisierte Lebensmittelversorgung. Nein, das ist keine Vorbereitung auf das Überleben unter extremen Bedingungen.

Das Stadtleben hat uns an Komfort und Sicherheit gewöhnt. Wie viele von uns können schon eine Ringelnatter von einer Giftschlange unterscheiden? Ich schätze, dass nur etwa 5 % von uns ausreichend vorbereitet sind, um länger als eine Woche im Wald zu überleben.

Ich habe hier nur die grundlegenden Probleme des Lebens im Wald aufgezählt. Was ist mit Waldräubern? Sie werden sagen, es gibt keine Räuber, und damit hätten Sie Recht. Sie tauchen nur in Krisenzeiten auf. Harte Zeiten bringen Helden und Schurken hervor, wobei letztere überwiegen. Auch zu Hause zu bleiben kann tödlich sein – es gibt keine Patentlösungen. Doch selbst ohne Strom und fließendes Wasser überlebt man zu Hause leichter, wenn man sich im Voraus auf schwierige Zeiten vorbereitet.

Das Ziel war nicht, auf einen zukünftigen politischen Retter zu warten oder endlos alarmierende Schlagzeilen im Internet zu konsumieren. Es war, dass gewöhnliche Menschen langsam schwerer zu kontrollieren wurden, indem sie weniger abhängig wurden.

Autor des Artikels: Marek Wojcik
E-Mail: worldscam3@gmail.com

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