08.07.2026
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Ich sehe eine gewisse Ähnlichkeit im Streben nach Selbstzerstörung zwischen Israel und den Ländern Europas. Damit meine ich nicht den Völkermord. Diese Ära ist zumindest für Europa mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs vorbei. Auch der Völkermord in Form der Anti-Covid-Impfung war praktisch nicht auf ein bestimmtes Land oder einen bestimmten Kontinent beschränkt.

Ein israelischer Soldat wirft eine Blendgranate in ein Auto, in dem junge Palästinenser sitzen, und schließt die Tür im Moment der Explosion.
Quelle: Telegram, 06.07.2026, 14:14 Uhr.
Die Ähnlichkeiten ergeben sich meiner Meinung nach aus dem Ausmaß, in dem die Politik dieser Länder von denselben dunklen Mächten abhängig ist, die wir als Globalismus, „Deep State“ oder Plutokratie bezeichnen können.
Wodurch unterscheidet sich der Dekadentismus der europäischen Anstifter eines Krieges gegen Russland von Israels Streben nach bewaffneten Konflikten, selbst unter der Gefahr, seinen einzigen Verbündeten zu verlieren? Ein Krieg, den man nicht gewinnen kann.

Über zwei Drittel der wichtigsten Waffen und Munition, die Israel importiert – ohne die es seinen Völkermord an den Palästinensern nicht durchführen, den Südlibanon in eine Mondlandschaft verwandeln und den Iran, Syrien und Katar bombardieren könnte –, werden von den USA hergestellt und geliefert. Und weil die Israel-Lobby seit Jahrzehnten den Kongress beherrscht, weil ihre zionistischen Verbündeten die Medien überwachen und kontrollieren, weil sie in der Lage ist, Dutzende Milliarden US-Steuergelder abzuzweigen, um ihr militärisches Abenteuerwesen aufrechtzuerhalten, ist Israel blind für seine eigenen Grenzen. Es ist bereit, seinen Verbündeten, einschließlich der USA, im eigenen Interesse Schaden zuzufügen.
Zitat aus einem Artikel von gestern auf uncutnews.ch: Israels selbstmörderischer Bruch mit den USA.

Die Globalisten wollen nicht, dass irgendjemand den Krieg gewinnt. Sie wollen den Krieg an sich, und am liebsten würde er ewig andauern. Genau deshalb ist es so schwierig, den Krieg in der Ukraine und am Persischen Golf zu beenden. Es reicht schon, wenn die Regierung mindestens eines Staates für den Krieg ist und ihn provoziert, dann kann von Frieden keine Rede sein.
Eine Gemeinsamkeit europäischer und israelischer Regierungen ist ihr mangelndes Interesse an der Umsetzung von Maßnahmen, die der eigenen Bevölkerung zugutekommen. Korrupte Politiker setzen ihr eigenes Wohlergehen mit dem gleich, was sie als den Willen ihres Volkes wahrnehmen – sofern es sich überhaupt um ihr Volk handelt.

Gestern gab es in der syrischen Hauptstadt Damaskus einen gescheiterten Attentatsversuch auf den französischen Präsidenten Macron. Selbstverständlich sind alle Attentate – nicht nur auf Politiker – zu verurteilen. In diesem Fall überrascht mich jedoch die Wahl des potenziellen Opfers. Wer beseitigt schon eine Marionette der Globalisten, für deren Platz mindestens ein Dutzend ebenso gefügiger Handlanger in der Warteschlange stehen? Die einzige Erklärung, die mir einfällt, ist, dass die Aktion von Gegnern der Junta ausgegangen ist, die derzeit Syrien regiert, und Macron gerade zur Hand war. Es könnte sich auch um ein Attentat handeln, das von Gegnern der Globalisierung organisiert wurde, zu denen ich zumindest teilweise auch Trump zähle.

Allerdings nur jene Pläne, die ihm nicht gefallen haben.
Ich bin gespannt, was auf dem heutigen NATO-Gipfel in der Türkei verkündet wird. Nächste Woche steht in Washington eine hitzige, vermutlich hinter verschlossenen Türen stattfindende Diskussion zwischen Trump und Netanjahu an. Wessen Argumente werden sich durchsetzen?
Autor des Artikels: Marek Wojcik
E-Mail: worldscam3@gmail.com
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