134. Ich habe es satt…
134. Ich habe es satt…

134. Ich habe es satt…

Wien 31.10.2021

Gesamter Blog als pdf-eBook.

Vor über einem Jahr habe ich den Mathematik- und Physiklehrer Björn Köhler bei einer Demonstration in Berlin im August 2020 kennengelernt. Er ist Autor des Buches IQ ist nichts, Unbildung alles. Ein sehr gutes Buch. Björn hat seinen eigenen Youtube-Kanal und vor ein paar Tagen hat er ein Video Ich habe es satt.. gepostet. Und so hat er mich zu diesem Beitrag inspiriert.

Nicht nur Björn, sondern auch Prof. Dr. Knut Löschke, dessen Aussage mich sowohl im Kopf als auch im Herzen sehr berührt hat.

Ich habe es satt…

Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.

Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem – vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt.

Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.

Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe.

Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben, als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu können.

Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden.

Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittständischen Wirtschaft.

Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen. Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind.

Prof. Dr. Knut Löschke

Die Stimme der Vernunft in der Wüste des gedankenlosen, mediengetriebenen Wahnsinns. Ich habe nichts hinzuzufügen – ich stimme dem Professor zu.

Ich denke, es lohnt sich, die Anmerkung der Redaktion dieser Zeitung hinzuzufügen

Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor..

Warum fühlen sich Redaktionen heute verpflichtet, sich auf diese Weise zu schützen? Wahrscheinlich könnte nur ein hirnloser Mensch den Redakteuren vorwerfen, dass sie alles, was ihre Interviewpartner schreiben und sagen, zu 100% unterstützen. Es gibt keine zwei Menschen, die ausnahmslos mit allem einverstanden wären.

Ich habe auch in verschiedenen Foren mit den Nazis diskutiert. Meine Einstellung ergibt sich aus dem, was ich sage, nicht aus der Tatsache, dass ich mit Leuten diskutiere, die eine andere Meinung haben als ich.

Autor des Artikels: Marek Wojcik

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