357. Silvester Krawallen
357. Silvester Krawallen

357. Silvester Krawallen

Breslau/Polen 7.1.2023

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Frohes neues Jahr 2023! So wurde das laufende Jahr weltweit begrüßt. Auch im vergangenen Jahr war dies der Fall. Seltsamerweise wurde dieses Silvester in fast ganz Europa unterschiedlich gefeiert. Beispiellose Bräuche haben in viele europäische Städte Einzug gehalten.

Ein ausgebrannter Reisebus steht nach Krawallen in der Silvesternacht in einer Strasse in Neukölln.
© Quelle: Fabian Sommer/dpa

2018 rühmte sich Wien als sicherste Metropole der Welt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man um zwei Uhr in der Nacht durch Wiens Straßen höchstens ein paar Nachzügler und meist ruhige Menschen trifft.

Die jüngsten Silvester Ereignisse widersprechen diesem idyllischen Eindruck völlig.

Der österreichische express.at schrieb über diese Silvesterfeiern.

Die verheerenden Bilder über den “Silvester-Bürgerkrieg” von Berlin gingen um die Welt: Brennende Barrikaden, attackierte Polizisten, Feuerlöscher gegen Rettungswagen. Jetzt ist offiziell, um welche Gruppe es sich bei den größten Chaoten handelte: Die meisten Tatverdächtigen sind junge Syrer und Afghanen.

Ich bin nicht dafür, die ganze Nation in eine Schublade zu werfen. Nicht alle Afghanen, nicht alle Syrer haben solche Traditionen, das neue Jahr zu begrüßen. Die Einwanderer sind meist junge Männer. Wenn sie mit Feuerwerkskörpern, Fackeln und ähnlichem Spielzeug ausgestattet sind, werden sie es gerne benutzen. Es besteht kein Zweifel, dass diese Schlägereien organisiert wurden. Für welchen Zweck? Auf die gleiche Weise, wie die Plandemie eingeführt wurde. Angst ist ein Werkzeug, um Gesellschaften zu kontrollieren.

Autor des Artikels: Marek Wojcik

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