1245. Technokratisches Sklavenlager
1245. Technokratisches Sklavenlager

1245. Technokratisches Sklavenlager

06.05.2026

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Das technokratische Programm der Elite ist seit langem geplant. Es wurde über viele Jahrzehnte hinweg schrittweise unter dem Deckmantel fortlaufender technologischer Veränderungen umgesetzt, die als Mittel zur Erleichterung des Lebens dargestellt wurden. Doch hinter den rasanten technologischen Veränderungen, die wir zu akzeptieren gelernt haben, verbarg sich ein tieferes, heimtückischeres und umfassenderes Programm, um uns alle zu töten oder zu versklaven. Es bleibt nur noch wenig Zeit, um mit der Selbstverteidigung zu beginnen, falls Sie dies noch nicht getan haben.

Dieser Text stammt aus einem Artikel, der gestern auf uncutnews.ch veröffentlicht wurde: Widerstand gegen die Neue Weltordnung: Dein technokratisches Sklavenlager.

Ich bin kein Befürworter davon, Menschen als Elite zu bezeichnen, die durch Betrügereien zu einem riesigen Vermögen gekommen sind und nun, aus Erfahrung gelehrt, immer neue Betrugsmaschen anwenden, weil sie auf diese Weise die gewünschten Ergebnisse erzielen.

In dem genannten Artikel wurden viele Themen angesprochen. Unter anderem beschrieb der Autor die Rolle von Kriegen in der heutigen Welt wie folgt:

Die meisten Kriege sind nicht dazu gedacht, gewonnen zu werden: Sie sollen so lange wie möglich geführt werden, damit die maximale Anzahl von Menschen (hauptsächlich Zivilisten) getötet wird (sei es durch Waffen oder durch deren „Nebenwirkungen“, insbesondere die Aushungerung von Bevölkerungsgruppen in Drittländern), die Übrigen unter direktere (technokratische) Kontrolle gebracht werden und Gewinne durch Waffenverkäufe, verbesserten Zugang zu Schlüsselressourcen (insbesondere Land, Energie und Mineralien) sowie den Wiederaufbau zerstörter Infrastruktur maximiert werden, die heutzutage beim Wiederaufbau zunehmend technokratisiert wird.

Wenn wir an Sklaverei denken, kommen uns Ketten und Wächter mit Peitschen in den Sinn, die jeden Anflug von Ungehorsam bestrafen. Die Rolle der Ketten haben heute Smartphones übernommen. Die Wächter sind Apps, die unser Recht auf Geld, auf Einkäufe, auf Reisen oder – wie es in China bereits praktiziert wird – auf den Zugang zu unserer eigenen Wohnung überwachen.

Im heutigen China erfolgt die Freizügigkeit der Bürger zunehmend mithilfe eines biometrischen digitalen Identifikationssystems, das untrennbar mit den allgegenwärtigen Gesichtserkennungskameras verbunden ist.
Quelle.

Die unter dem Vorwand des Jugendschutzes eingeführte Altersüberprüfung bei Nutzern sozialer Medien ist ein weiterer Schritt in Richtung digitaler Versklavung. Befürworter der freien Pädophilie legen großen Wert darauf, dass unsere Kinder keinen Zugang zu Inhalten haben, die für ihre Entwicklungsphase ungeeignet sind. Deshalb engagieren sie ja Perverse, um in Kindergärten Sexualerziehung einzuführen.

Die Konzentrationslager, die für uns vorbereitet werden, werden weder Stacheldraht noch Wachtürme haben. Der Bau dieser Lager wurde uns allen anvertraut, die sich ein Leben ohne Smartphone nicht vorstellen können. Früher diente das Telefon dazu, dass zwei Menschen miteinander sprechen konnten. Heute ist es nicht nur ein Kommunikationszentrum. Es ist auch zu einem zentralen Kontrollinstrument geworden. Das in den Fernseher eingebaute Mikrofon dient nicht nur zum Hören und zur Ausführung von Sprachbefehlen. Eine Armbanduhr mit Schrittzähler und Pulssensoren, mit Geolokalisierung (GPS) und Internetbrowser ist ein weiteres Gadget des digitalen Sklaven. Deshalb habe ich mir gestern eine mechanische Armbanduhr gekauft. Sie soll die aktuelle Uhrzeit anzeigen und sonst nichts. Auf die Extras, die Informationen über alles sammeln, was ich tue, verzichte ich gerne.

Es klingt seltsam, wenn ein Elektronikingenieur von der Nutzung elektronischer Geräte abrät. Das ist nicht ganz richtig. Ich rate davon ab, die Versklavung freiwillig zu unterstützen. Ich habe mich selbst mit der Entwicklung und Herstellung elektronischer Geräte beschäftigt und versichere euch, dass es dort keine Komponenten gab, die der Kontrolle der Nutzer dienten. Sicherlich gibt es auch heute noch jede Menge elektronische Geräte, die nicht dazu dienen, ihre Besitzer auszuspionieren.

Als ich bei Freunden ein Gerät sah, das angeblich Strom sparen sollte, faszinierte mich die Technologie dieses „Peripetum Mobile“ – oder, wenn man so will, „Mission Imposible“ – sehr. Es handelte sich um eine Dose, die man in die Steckdose steckte. Ich schaute hinein und was fand ich dort? Eine Elektronikplatine mit einem eingebauten Kondensatormikrofon…

Ich zitiere einen der lustigen Kommentare zum Thema Stromsparen:

Ich mache es einfacher – ich leite den Strom durch einen Eimer mit Wasser. Das Wasser enthält Waschpulver. Der Strom kommt blitzsauber heraus, denn das Pulver ist auch erstklassig. Und da der Eimer aus Metall ist, dringen alle im Strom enthaltenen Wellen nicht weiter durch – klar, ein Schirm aus einem Metalleimer. Und da das Wasser kalt ist, kühlt die abgegebene Wärme ab… Quelle.

Autor des Artikels: Marek Wojcik
E-Mail: worldscam3@gmail.com

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