24. Orwellsche Welt
24. Orwellsche Welt

24. Orwellsche Welt

Wien 1.7.2020

Gesamter Blog als pdf-eBook.

Ich habe im Internet diese passenden Worte gefunden. Unterzeichnet von Frank Schulz. In Kommentar zum diese Film.

Es ist nicht die Regierung, oder gewissenlose Ärzte, die mit ihren menschenverachtenden „Maßnahmen“ das Land zugrunde richtet, Existenzen ruiniert, Kinder traumatisiert, alte Menschengegen gegen ihren Willen isoliert und den schwächsten Teil der Gesellschaft, nämlich die Armen, Alten und Obdachlosen gnadenlos vor die Hunde gehen lässt – es ist die Bevölkerung selbst, die gehorsam alle diese Verbrechen ausführt.

Und warum?
Ganz sicher nicht aus Angst vor einer todbringenden Seuche – davor hatte bei den BLV Matters Demos jedenfalls niemand Angst – sondern aus einem offensichtlich masochistischen Bedürfnis, beherrscht werden zu wollen.
Das muss man sich sich mal vorstellen: Einem Kind in der Kita eine Maske vor Mund und Nase zu binden, so dass es nicht mehr frei durchatmen kann und ihm dann zu sagen, das sei ein Spiel – sowas ist kein Spiel sondern ein Verbrechen! Und die Erzieher und Lehrer machen dabei alle mit – wo bleibt da der Aufschrei der Bevölkerung?!

Wie schafft es ein Lehrer heute noch im Englischunterricht Orwells 1984 oder überhaupt Antiutopie lesen zu lassen und den Schülern dann bei der Abiturfeier das Grundgesetz in die Hand zu drücken?

Wie haben es Ärzte mit ihrem Gewissen vereinbart, Menschen, die dringend hätten operiert werden müssen, einfach abzuweisen, weil man die Krankenhausbetten für potenzielle Coranapatienten – die nie gekommen sind! – freigehalten hat?

Wie haben es Mitarbeiter in Seniorenheimen geschafft, jemandem zu verbieten seiner sterbenden Mutter in ihrer letzen Stunde die Hand zu halten? Wie vereinbart man sowas mit seinem Gewissen? Doch nur indem schon längst humanistischen Werte über Bord geworfen hat.

„Aber es war in Ordnung, alles war in Ordnung, der Kampf war beendet. Er hatte den Sieg über sich selbst errungen. Er liebte den großen Bruder.“
George Orwell 1984

Autor des Artikels: Marek Wojcik

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