13.02.2026
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Ich werde mich heute nicht mit dem bekannten Buch „Leben nach dem Tod” von Raymond Moody befassen. Das Thema des heutigen Artikels ist eine neue Lebensqualität für viele Opfer des Glückselixiers.
Ich wünsche mir, dass die Leute mitnehmen, dass Widersprüche aushaltbar sind. Dass mehrere Wahrheiten gleichzeitig existieren können, ohne dass man sich gegenseitig entwertet. Dass man über schwere, politisch aufgeladene Themen sprechen kann, ohne sofort in Lager zu fallen.
Meiner Meinung nach ist dies die perfekte Zusammenfassung des Interviews, das die Berliner Zeitung mit zwei Frauen geführt hat, die durch die Covid-Impfung geschädigt wurden. Das Interview erschien am Montag und trägt den Titel: „Wir wurden belogen“: Schauspielerinnen über schwere Folgen nach der Corona-Impfung.
Ich gehöre eindeutig zum Lager der Gegner von mRNA-Impfungen. Wenn jedoch jemand Argumente für diese meiner Meinung nach Massenvernichtungswaffe vorbringt, ist er nicht mein Feind. Im Gegenteil, ich diskutiere gerne mit logisch denkenden Menschen. Solche Diskussionen bereichern jeden, der offen für andere Ansichten ist.

Es sind nicht die betrogenen Menschen, nicht einmal diejenigen, die hartnäckig an ihrer Überzeugung festhalten, dass sie mit der Einnahme dieses Elixiers das Richtige getan haben, die Gegner der Ungeimpften sind. Diese Spaltungen werden absichtlich geschaffen, um den Widerstand gegen das Verbrechen des Impfmords zu schwächen. Als ich einen besonders gemeinen Kommentar las, dass der nach der Impfung Verstorbene selbst schuld sei, empfand ich große Ablehnung gegenüber dieser Ungerechtigkeit. Schuld sind immer die Betrüger, nicht diejenigen, die betrogen wurden. Das sollte jedem denkenden Menschen klar sein.

Das ist keine Spaltung, das ist Information.
Das Unglück und der daraus resultierende Schaden, der diese beiden Schauspielerinnen traf, ist das Schicksal vieler, die den etablierten Medien und den Zusicherungen von Politikern vertrauten. Vielleicht ließen sie sich von einem Hollywoodfilm über einen verzweifelten Impfgegner überzeugen, dessen Angehöriger an COVID-19 stirbt, weil sie auf ihn gehört und die Impfung abgelehnt hatten. Solche Propaganda wurde den Fernsehzuschauern genau deshalb präsentiert, um Zweifel an ihrem Pandemie-Schwindel auszuräumen.
Heute wissen das die meisten Menschen bereits, aber vor fünf Jahren wurden alle Argumente gegen diese völkermörderische Impfaktion von den damals dominierenden Fernseh-, Radio- und anderen Massenmedien unterdrückt. Sie verdummen die Menschen weiterhin, aber immer weniger lassen sich täuschen, und dieser Prozess wird nicht aufzuhalten sein.
Der folgende Film hat zwar nichts mit dem Thema dieses Artikels zu tun, aber mir hat die Art und Weise, wie das unangenehme Problem gelöst wurde, sehr gut gefallen.

Quelle.
Autor des Artikels: Marek Wojcik
E-Mail: worldscam3@gmail.com
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