1159. Krebsauslöser
1159. Krebsauslöser

1159. Krebsauslöser

01.02.2026

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Wenn Sie in gutem Glauben ein Glückselixier eingenommen haben – eine Substanz, die weithin als sicheres und wirksames Mittel gegen die Grippe beworben wird die für den momentanen Bedarf in Covid umbenannt wurde –, dann werden solche Artikel wahrscheinlich Angst in Ihnen auslösen. Das ist nicht meine Absicht, im Gegenteil, ich würde lieber allen positive Nachrichten übermitteln – aber ich werde die Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchungen nicht verschweigen, nur weil jemand Angst hat, der Wahrheit ins Auge zu sehen.

Wie konnte eine Substanz, die in Labors gezielt zur Krebserzeugung verwendet wird, in einem Produkt landen, das als „sicher und wirksam“ vermarktet wurde? Die Verantwortlichen bei Pfizer/BioNTech und den Behörden schweigen dazu eisern. Die Studie aus Ontario ist ein weiterer Beleg dafür, dass Patientensicherheit in der Plandemie keine Priorität war.

Wobei, Patienten wären ja kranke Menschen. Mit der Genspritze wurde alle „behandelt“, Kinder, Gesunde, „symptomlos Erkrankte“. Hier wurde an gesunden Menschen ohne Not mit Substanzen experimentiert, deren langfristige Folgen niemand abschätzen kann. Unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes. Profitiert hat die Pharmaindustrie, deren Gewinne astronomisch waren. Die mit der Pharmaindustrie verbandelte Politik, deren Macht ins Unermessliche wuchs. Und die Medien, die hunderte Millionen von Staat und Pharmaindustrie erhielten, um das Plandemie-Narrativ zu pushen.

Dies ist keine weitere Verschwörungstheorie – es handelt sich um eine Analyse wissenschaftlicher Forschungsergebnisse, die am Freitag in einem Artikel auf Report24 veröffentlicht wurde: Pfizers todsichere Genspritze? Krebs-Promoter aus dem Labor.

Ja, in den „lebensrettenden” mRNA-Impfstoffen von Pfizer haben Wissenschaftler erhebliche Spuren von Substanzen gefunden, die in Labors für onkologische Forschungszwecke verwendet werden und bei Mäusen erfolgreich Krebs auslösen. Diese Substanz heißt Simian-Virus 40 (Affenvirus 40) SV-40. Dies ist ein weiterer von vielen Beweisen für den gezielten Einsatz biomedizinischer Mittel zur Reduzierung der Bevölkerung.

Stellen Sie sich einen Impfstoff vor, der so sicher ist, dass man Sie zwingen muss, ihn gegen eine Krankheit zu nehmen, die so tödlich ist, dass man einen Test machen muss, um zu wissen, dass Sie krank sind.

Nur diejenigen, die sich gegen das Virus impfen lassen, haben Angst davor. Nur Angst ist ein ausreichend starkes Motiv, um jegliches vernünftige Denken abzulehnen und sich hinter einer Fassade aus Lügen zu verstecken, indem man diejenigen, die ihnen helfen wollen, aus dieser Falle zu befreien, mit einer Reihe idiotischer Stigmata wie „Impfgegner & Co.” bewirft. Dieselbe Angst hindert diese Menschen daran, ihre eigenen Fehler zu erkennen. Sie sind so sehr damit beschäftigt, diese zu leugnen, dass sie nicht merken, dass die Welt in ihrem Verständnis des Ausmaßes der längst entlarvten Lügen, mit denen man uns zu einem kollektiven Impf-Selbstmord zwingen wollte, weit vorangekommen ist.

In diesem Zusammenhang klingt die Information über eine mRNA-Therapie zur Bekämpfung von Krebs besonders perfide. Impfungen als Krebstherapie – diesen Ansatz verfolgen Forschende schon länger. Vor allem bei der mRNA-Impfung gab es in letzter Zeit Fortschritte. Quelle. Die mRNA-Therapie basiert angeblich auf Erfahrungen mit „wirksamen Coronavirus-Impfstoffen“. Könnte dies mit der Wirksamkeit von SV-40, einer Substanz, die zur Krebsauslösung eingesetzt wird, zusammenhängen?

Vor vier Jahren bekämpfte ein bescheidener Arzt erfolgreich eine weltweite Pandemie.

Die mRNA-Therapie ist eine typische technokratische Zukunftsvision, bei der die Behandlung darin besteht, mithilfe eines Computers die richtigen Gene für eine Spritze auszuwählen, die auf wundersame Weise Krankheiten bekämpft. Wir leben in einer Welt, in der es für die meisten Krankheiten keine Heilmittel gibt, sondern nur chemische Mittel zur Linderung der Symptome, deren Hauptziel darin besteht, neue Patienten mit den durch diese Substanzen verursachten Krankheiten zu schaffen. So lässt sich das Geschäftsmodell der heutigen Pharmazie kurz beschreiben. In diesem Zusammenhang hat die mRNA-Therapie tatsächlich eine solide Grundlage, um den Kampf gegen die Überbevölkerung des Planeten Erde erfolgreich fortzusetzen.

Autor des Artikels: Marek Wojcik
E-Mail: worldscam3@gmail.com

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