09.09.2026
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Jahrelang lautete die Botschaft aus westlichen Hauptstädten, Russland werde durch Sanktionen geschwächt, die Ukraine durch Waffenlieferungen gestärkt und ein militärischer Sieg Kiews sei nur eine Frage der Zeit. Nun zieht ausgerechnet der britische Spectator eine vernichtende Bilanz. „Ukraine is losing the war“ – die Ukraine verliert den Krieg –, schreibt Owen Matthews, stellvertretender Chefredakteur des Magazins und Autor eines Buches über Putins Krieg. Seine Analyse ist keine russische Erfolgsmeldung, sondern eine Abrechnung mit der westlichen Politik.
Fragment dzisiejszego artykułu na uncutnews.ch: Die Ukraine verliert den Krieg – und Europas Strategie ist gescheitert.
Die von den Globalisten an der Leine geführten europäischen Politiker verfolgten von Anfang an eine von Grund auf falsche Strategie gegenüber Russland. So wie „Usrael“ fälschlicherweise von der politischen und wirtschaftlichen Schwäche Teherans ausgegangen war, so stützte sich Europa auf falsche Analysen der Lage in Russland. In beiden Fällen musste es nach langem Leugnen zu einer Ernüchterung kommen – doch zu welchem Preis?

In Kiew wurden bei einer Durchsuchung am 18. August im Stadtteil Olimpiyska riesige Mengen an Bargeld in einem Fahrzeug gefunden.
Die Ermittler kamen mit dem Zählen kaum hinterher.
Quelle: Telegram, 06.09.2026, 20:13 Uhr.
Worin besteht diese dreifache Niederlage Europas?
- Die gegen Moskau gerichteten Wirtschaftssanktionen haben Europa selbst am stärksten getroffen;
- Die militärische Schwächung Europas durch die Lieferung von Waffen und Munition an die Ukraine bei gleichzeitiger Provokation des Kremls;
- Die Verweigerung diplomatischer Kontakte mit Russland hat zu einer ähnlichen Reaktion seitens Moskaus geführt. Nun weigert sich Putin zu Recht, mit europäischen Politikern zu verhandeln, und behandelt sie wie Kläffer, die auf Befehl aus Davos bellen.
Vielleicht ist die Ankündigung, dass Europa bis zum Jahr 2029 für einen Krieg mit Russland bereit sein wird, eine gute Strategie, und Putin wird höflich abwarten, bis Europa sich aufgerüstet hat? Bei dieser Medienstrategie geht es überhaupt nicht um Putins Reaktion. Wichtiger ist es, die Europäer an den Gedanken eines „unvermeidlichen“ Krieges gegen Russland zu gewöhnen. Ein Krieg, den nur die Globalisten brauchen, und bei dem es nicht darauf ankommt, wer ihn gewinnt, sondern allein darauf, dass er stattfindet. Genau deshalb verkünden die Marionetten, die die Rolle von Politikern spielen, die Bereitschaft zum Krieg gegen Russland.

In der Ukraine ist der Machtkampf fast schon zu einem Bürgerkrieg eskaliert, wenn man die Ereignisse der letzten Woche anschaut. Am Mittwoch haben in Kiew Mitarbeiter des ukrainischen Geheimdienstes SBU auf Mitarbeiter des ukrainischen Militärgeheimdienstes GUR geschossen, dann ist am Freitag eine Drohne in das Fenster des SBU-Chefs geflogen, die als russische Drohne bezeichnet wurde, worüber auch der Spiegel berichtet hat. Allerdings hat der Spiegel danach nicht berichtet, dass die Drohne in Wahrheit nahe Kiews gestartet wurde und daher ebenfalls Teil des innerukrainischen Machtkampfes ist, der vor unseren Augen eskaliert, den deutsche Medien bisher aber komplett verschweigen. Quelle.

Quelle: Telegram, 31. August 2026, 12:05 Uhr.
Dieser Stellvertreterkrieg wird sicherlich bald zu Ende sein. Kiew wird gezwungen sein, eines der Angebote des Kremls anzunehmen, die für die Ukraine von Mal zu Mal unattraktiver werden. Die Oligarchen, angeführt vom Präsidenten, denken nun daran, sich vor der bevorstehenden Katastrophe zu retten.
Vielleicht gewährt Soros Selenskyj privates Asyl? So viel hat er bereits in dieses Land investiert. Das bezweifle ich allerdings, denn Milliardäre sind in der Regel Geizhälse und würden die von ihnen selbst gezüchtete Schlange lieber vergiften, als sie zu füttern.
Autor des Artikels: Marek Wojcik
E-Mail: worldscam3@gmail.com
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