13.08.2026
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Die OSZE – Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa – wurde am 1. Januar 1995 gegründet. Ziel dieser Organisation ist es, Konflikte in Europa zu verhindern. Der französische Reserveoffizier Benoît Paré war von 2015 bis 2022 im Rahmen der OSZE-Sonderbeobachtermission in der Ukraine im Einsatz.
In dem gestern veröffentlichten Artikel – Was ich in der Ukraine gesehen habe, wird im Westen nicht erzählt – schreibt SWISSVOX:
Der Franzose hat den Krieg nicht aus einem Fernsehstudio verfolgt. Zwischen 2015 und 2022 arbeitete er für die Sonderbeobachtungsmission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, der OSZE. Er war unter anderem in Kiew, Donezk, Kramatorsk, Mariupol und Luhansk eingesetzt. Als Reserveoffizier und ehemaliger Analyst der französischen Armee verfügte er zudem über militärische Erfahrung aus früheren Einsätzen.
Was er dort sah, hat ihn nach eigenen Angaben dazu gebracht, sein Buch «Ce que j’ai vu en Ukraine» – «Was ich in der Ukraine sah» zu schreiben.

Deutscher Ton.
Das Interview mit Benoît Paré und sein Artikel bestätigen die Hauptthese meines Blogs. Nämlich, dass alle größeren Konflikte auf der Welt genauestens geplant und mit militärischer Präzision durchgeführt wurden. Das gilt sowohl für den als „Covid“ bezeichneten biologischen Krieg als auch für den Krieg in der Ukraine und den im Persischen Golf. Den Skeptikern stelle ich eine konkrete Frage:
Wie ist es möglich, dass praktisch die gesamte medienpolitische Welt ein und dieselbe falsche Meinung darüber vertritt, wer der Feind ist (Covid, Putin oder die iranische Regierung) und wie man ihn bekämpfen muss? Ist die frühere, vielschichtige Haltung der Meinungsmacher etwa so spontan verschwunden?
Um dies zu erreichen, sind enorme Geldmittel und eine militärische Organisation erforderlich, die sich mit der Umsetzung dieses Plans befasst. Ich habe hier nur einen kleinen Teil der Bereiche aufgezählt, die die Vereinten Nationen in der Agenda 2030 vorgesehen haben.

Die Ukraine hat sich bereits offiziell für den „versehentlichen“ Angriff auf ein iranisches Schiff im Kaspischen Meer entschuldigt. Genau wie hier haben sie Trumps Absichten falsch eingeschätzt. Ein solches Anbiedern beim US-Präsidenten zeigt zwar manchmal Wirkung, kann jedoch die Lücken bei der Raketenversorgung nicht ausgleichen.

Autor des Artikels: Marek Wojcik
E-Mail: worldscam3@gmail.com
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