1297. Wir finden euch!
1297. Wir finden euch!

1297. Wir finden euch!

05.07.2026

Gesamter Blog als kostenloses pdf-eBook.

Ihr wollt ein Parteiverbot?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Zensur des gesprochenen Wortes?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Meldeportale für „falsche“ Meinungen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Verlage verbieten?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Rundfunk auf Regierungslinie?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt vermumte Angreifer gegen Oppositionelle?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Parteitage der Opposition blockieren?
Das wollten die Nazis auch.
Ihr wollt Kontaktschuld?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt die totale Überwachung von oben?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt das Wahlrecht entziehen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr möchtet ideologische Flaggen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr „kauft nicht bei ….“
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Wahrheiten verbieten, die euch nicht gefallen?
Das wollten die Nazis auch.
Ihr wollt Andersdenkende gesellschaftlich ächten und isolieren?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt politische Gegner markieren?
Das wollten Nazis auch.
Ihr möchtet Scheiben einschlagen und beschmieren?
Das wollten Nazis auch.
Die Regierenden sollen entscheiden, wer ins Parlament darf.
Das wollten die Nazis auch.
Fragt sich wer hier die neuen Nazis sind, die AfD schon mal nicht.
Quelle: Telegram, 03.07.2026, 22:46 Uhr.

Wer Antifa wirklich finanziert?

Antifa lebt nicht von Luft und Liebe. Schwarze Ausrüstung, Fahnen, Social-Media-Kampagnen, Anwälte auf Abruf, Kautionsfonds, besetzte Häuser – all das kostet Geld. Wer zahlt? Wer steckt dahinter?

🔹 Soros-Netzwerke: Immer wieder taucht der Name George Soros auf. Über seine „Open Society Foundations“ fließen Milliarden in NGOs weltweit. Offiziell heißt es: „Demokratie fördern, Minderheiten schützen.“ In der Praxis: Unterstützung für Strukturen, die Antifa nahestehen – von Antidiskriminierungsprojekten bis zu linken Medien.

🔹 Staatliche Gelder: In Deutschland werden Programme wie „Demokratie leben“ genutzt, um Vereine zu finanzieren, die direkt oder indirekt in Antifa-Strukturen wirken. Millionenbeträge fließen jedes Jahr aus dem Bundeshaushalt in linke Netzwerke. Mit Steuergeld wird so der linke Straßenkampf quersubventioniert.

🔹 Parteien und Politiker: SPD und Grüne verteidigen offen Antifa. Prominente wie Lars Klingbeil oder Saskia Esken stellen sich selbst als „Antifa“ dar. Die Linkspartei fordert regelmäßig mehr Geld für „zivilgesellschaftliche Initiativen“, die in Wahrheit die Antifa-Szene stabilisieren.

🔹 Kirchen und Gewerkschaften: Auch hier finden sich Finanzströme. Kirchenvertreter unterstützen Antifa-ähnliche Gruppen, oft unter Labels wie „gegen Rechts“. Gewerkschaften stellen Infrastruktur und Geld für linke Projekte bereit. Viele Demonstrationen und Aktionen wären ohne diese Unterstützung nicht möglich.

🔹 NGOs und internationale Stiftungen: Organisationen, die offiziell Menschenrechte oder Klimaschutz fördern, dienen in der Praxis als Deckmantel. Über komplizierte Förderketten wird Geld gewaschen, bis es bei Antifa-nahen Gruppen ankommt.

🔹 Private Spenden: Über Crowdfunding, Patenschaften oder anonyme Online-Spenden werden zusätzlich Mittel gesammelt. Viele dieser Gelder laufen über Plattformen, die kaum kontrolliert werden.

Die Methode: Antifa selbst behauptet, sie sei „strukturlos“ und „nur eine Idee“. Das ist ein Schutzschild. In Wahrheit existiert ein Netzwerk aus NGOs, Parteien, staatlichen Stellen und internationalen Geldgebern. So wird Verantwortung verschleiert, während Millionen in linke Gewalt fließen.

Trumps Antwort: Mit der Terror-Einstufung öffnet er die Tür, diese Geldströme anzugreifen. Über das RICO-Gesetz können nicht nur Täter, sondern auch Finanziers verfolgt werden. „Wir folgen dem Geld“, sagte Kash Patel. Damit geraten Figuren wie Soros ins Fadenkreuz.

Fazit: Antifa ist keine spontane Jugendbewegung. Sie ist ein bezahltes Projekt des Establishments, um Angst zu säen, Gegner einzuschüchtern und Straßengewalt als politisches Werkzeug einzusetzen. Quelle: Telegram, 21. September 2025, 17:12 Uhr.

450 Jahre Haft für eine Antifa-Zelle in Texas.

Im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal wurde außer Epstein selbst und seiner Komplizin noch niemand festgenommen. Und wahrscheinlich werden wir noch lange darauf warten müssen. Ebenso fühlen sich die Verantwortlichen der Plandemie wie Fauci in den USA nach wie vor sicher. Die Verbindungen zur Trump-Regierung waren während des im März 2020 begonnenen biologischen Krieges zu stark. Nachdem Antifa jedoch als terroristische Organisation eingestuft wurde – was sie tatsächlich ist –, sind bereits Urteile ergangen.

In einer Pressemitteilung gab das US-Justizministerium
 bekannt, dass acht Mitglieder einer Antifa-Zelle aus Nordtexas wegen ihrer Beteiligung an einem bewaffneten Angriff auf das Prairieland Detention Center in Alvarado verurteilt worden sind. Die Strafen summieren sich auf insgesamt 450 Jahre Haft. Allein Benjamin Hanil Song, der wegen versuchten Mordes an einem Polizeibeamten schuldig gesprochen wurde, erhielt 100 Jahre Gefängnis. Quelle.

Früher braun, heute rot-schwarz – die Methoden sind immer noch dieselben.

Ein gutes Beispiel dafür, wie die Antifa gesponserte Gelder einsetzt, hat Apollo News heute in einem Artikel vorgestellt: Wir finden euch!

… in der Mitte der „Widersetzen“-Demo bricht ein Mob aus Dutzenden Personen los – sie jagen unsere Reporter, andere jubeln, brüllen oder werfen mit Flaschen. Schließlich wird geschlagen und getreten bis Blut fließt. Sie alle zeigen sich einverstanden mit lebensbedrohlichen Attacken auf unsere Kollegen. Es sind Videos, die in erschreckender Weise die Abgründe eines Mobs zeigen, geistlos entfesselt, enthemmt, abgestumpft auf primitivsten Blutrausch. Quelle.

Ein Antifa-Aktivist, der aktiv gegen „Hassrede“ kämpft.

Autor des Artikels: Marek Wojcik
E-Mail: worldscam3@gmail.com

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