22.05.2026
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Vergiss den Gedanken, Kuba zur Demokratie zu führen. Versuche lieber, die Demokratie in die Vereinigten Staaten zu bringen.
So endet der am Donnerstag veröffentlichte Artikel von Caitlin Johnstone: Die amerikanische Demokratie existiert nicht.
Bei den Vorwahlen der Republikaner in Kentucky forderte der von Trump unterstützte und von der pro-israelischen Lobby finanzierte Ed Gallrein den kriegsfeindlichen amtierenden Kongressabgeordneten Thomas Massie heraus, was im Grunde genommen einen Zusammenprall zwischen einer auf „America First“-Slogans basierenden Außenpolitik und der Politik der aktuellen Regierung darstellt, die auf „Israel First“-Slogans basiert. Diese Herausforderung wurde von der AIPAC mit der Rekordsumme von 35 Millionen Dollar unterstützt.

Wenn Wahlen an denjenigen gehen, der es sich am meisten leisten kann, die Öffentlichkeit zu manipulieren und zu täuschen, um sie zu seinem Wahlergebnis zu bewegen, dann ist das keine Demokratie. Das ist Plutokratie – schreibt Caitlin Johnstone in dem oben erwähnten Artikel. In einem Land, in dem private Organisationen großen Einfluss auf Politiker haben, kann von Demokratie keine Rede sein. Wenn diese Organisationen dabei die Politik fremder Länder verfolgen, ist auch die Souveränität dieses Landes stark eingeschränkt. In den USA und auch in der Europäischen Union wurde diese Art von Korruption als Lobbyismus bezeichnet, um die Bestechung zu legalisieren. Ein anderer Name, aber wie ehrlich das klingt!

Die Plutokraten üben weltweit Einfluss auf Politiker aus, dank der seit über 30 Jahren vom Weltwirtschaftsforum durchgeführten Young Global Leaders-Schulungen. Deshalb können wir koordinierte Reaktionen von Regierungen auf der ganzen Welt auf künstlich herbeigeführte Krisen wie Covid, die Panik vor einem brennenden Planeten, die Abkühlung der Erdoberfläche durch das Versprühen von Chemikalien, Kriege und die Invasion kulturell fremder Völker sowie die Kontrolle der Verwendung von CBDC-Geld beobachten.
Die Bombardierung eines Landes auf der anderen Seite des Globus wird die Epstein-Akten nicht verschwinden lassen – Kongressabgeordneter Thomas Massie.

Es ist so groß, dass es 99 % von Epsteins Akten verdeckt.
Es ist höchste Zeit, dass in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten endlich echte Demokratie eingeführt wird, ohne dabei potenzielle Demokratieempfänger in Oklahoma oder Kentucky zu bombardieren. Sollte dies gelingen, wäre es eine gute Schulung für künftige Demokratievermittler, die den friedlichen Weg beschreiten.
Die schlimmste Form der Hilfe ist jene, die die Bedürfnisse, Traditionen und Gegebenheiten eines Landes nicht berücksichtigt. Natürlich hatten die bisherigen Versuche einer solchen Hilfe nicht das Wohl der Empfänger dieser bombastischen Idylle zum Ziel. Nur das Wohl des „Philanthropen“ zählt. So muss man die Politik der Großmächte verstehen.
Autor des Artikels: Marek Wojcik
E-Mail: worldscam3@gmail.com
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