18.05.2026
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Man könnte meinen, der Traum von der Schaffung eines Supermenschen – der die biologischen, natürlichen Grenzen des Menschen überwinden kann – sei nur ein Hirngespinst verrückter Generäle. Ein Thema, das sich hervorragend für Science-Fiction-Filme eignet. Seit Jahrzehnten werden in allen Weltmächten transhumanistische Experimente zur Schaffung eines „Supersoldaten“ durchgeführt. So wie die Gene von Soja verändert werden, damit es resistent gegen Glyphosat ist, so werden seit Jahren gentechnisch veränderte Menschen geschaffen.

Die gesetzlich festgelegte Krümmung der Gurke nimmt menschliche Züge an.
So skizziert beispielsweise ein vom Pentagon geförderter RAND-Bericht, der 2021 veröffentlicht wurde, die technologischen Möglichkeiten dieser umstrittenen transhumanistischen Forschung, zu der unter anderem die potenzielle „Einfügung von Reptilgenen, die die Fähigkeit verleihen, im Infrarotbereich zu sehen“, sowie die „Verstärkung der menschlichen Kräfte, Steigerung der Intelligenz oder bessere Anpassung an extreme Umgebungen“ gehören.
Zacytowany fragment pochodzi z dzisiejszego artykułu na uncutnews.ch: Der US-Militärarm DARPA spielt Gott: Pentagon-Projekt will menschliche DNA umprogrammieren.
Epigenetische Modifikationen verändern die DNA-Sequenz nicht und sind angeblich vollständig reversibel. Das behauptet zumindest eine außergewöhnliche künstliche Intelligenz. Sie deaktiviert oder aktiviert ausgewählte Gene.

(C) Report24/KI
Die Wissenschaft beschreitet derzeit Wege, die kaum jemand für möglich – oder ethisch vertretbar – halten würde: Wissenschaftler arbeiten daran, Menschen ohne Eizelle, Sperma oder Gebärmutter künstlich zu erschaffen. Was einst als düstere Dystopie galt, wird heute unter dem Deckmantel des medizinischen Fortschritts und der technologischen Offenheit diskutiert und finanziert.
Was der Öffentlichkeit beschönigend als medizinischer Fortschritt verkauft wird, entspricht exakt der Agenda einer Ideologie, die zunehmend an Einfluss gewinnt: der des Transhumanismus. Seit Jahren predigt das Weltwirtschaftsforum (WEF), dass der Mensch der „nächsten Evolutionsstufe“ bedürfe – durch Verschmelzung mit Maschinen, durch Genom-Editierung und durch biotechnologische Optimierung. Der Mensch, so verkündete WEF-Vordenker Yuval Noah Harari, sei „hackbar“ – seine Biologie eine Frage der Datenverarbeitung. Quelle.
Es bricht das Zeitalter der „posthumanistischen Ära“ an, in der der Mensch kein individuelles Wesen mehr sein wird, sondern lediglich ein Produkt. Hinzu kommen digitale Identität, genetische Manipulation und der Einsatz künstlicher Intelligenz zur vollständigen Kontrolle über das Leben – einschließlich genetischer Gestaltung und globaler Bevölkerungssteuerung.
Wo immer die Gefahr besteht, dass die Forschung für Ziele missbraucht wird, die den Zielen der Menschen zuwiderlaufen, gibt es auch eine positive Seite – die Entwicklung der Wissenschaft zum besseren Verständnis der Lebensprozesse und damit zur Erarbeitung von Möglichkeiten zur Verbesserung der Lebensbedingungen und der Gesundheit der Gesellschaft. Gerade weil selbsternannte Philanthropen uns hinterhältig eine strahlende Zukunft versprechen und mit einer Verbesserung der Gesundheit locken, muss die gesellschaftliche Kontrolle über die Ausrichtung solcher Forschungen verstärkt werden. Ein vollständiges Verbot der Genforschung wäre, als würde man das Kind mit dem Bade ausschütten. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Genetik gegen die Menschheit missbraucht wird. Doch die Entwicklung der Forschung lässt sich nicht allein durch Verbote aufhalten.

Autor des Artikels: Marek Wojcik
E-Mail: worldscam3@gmail.com
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