1231. Die Plünderung des Weltkulturerbes
1231. Die Plünderung des Weltkulturerbes

1231. Die Plünderung des Weltkulturerbes

21.04.2026

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Zunächst ein kleiner Vergleich. Im Geschichtsunterricht haben wir etwas über einen mongolischen Herrscher aus der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert gelernt. Über den grausamen Eroberer der halben Welt, Dschingis Khan. Durch seine Kriege kamen damals 40 Millionen Menschen ums Leben, das sind 11,11 % der gesamten damals bekannten Weltbevölkerung. Ich habe heute der „Google-Intelligenz“ folgende Frage gestellt: Wie behandelte Dschingis Khan Gesandte? Die Antwort hat mich sehr überrascht:

Dschingis Khan behandelte Gesandte mit höchstem Respekt, und ihr Schutz war ein grundlegendes Prinzip des mongolischen Rechts und der mongolischen Strategie. Nachfolgend sind die wichtigsten Aspekte dieses Themas aufgeführt:

  • Absolute Unverletzbarkeit: Die Tötung eines Gesandten (Botschafters) galt als einer der schwerwiegendsten Feindseligkeiten, was in der Regel zu gnadenloser Rache und der vollständigen Zerstörung des Staates führte, der eine solche Tat begangen hatte;
  • Das Jam-System (Jaam): Dschingis Khan schuf ein effizientes Kurierwesen (Jam), das es den Boten ermöglichte, schnell durch das Reich zu reisen. Sie hatten an speziellen Stationen Zugang zu frischen Pferden und Proviant, was einen reibungslosen Informationsfluss garantierte;
  • Hoher Status und Schutz: Die Gesandten, die den Khan vertraten, waren unantastbar, und ihre Sicherheit hatte oberste Priorität. Dadurch erlangten die Mongolen den Ruf strenger, aber kommunikationsbewusster Herrscher;
  • Konsequenzen bei Verstößen gegen die Regeln: Das bekannteste Beispiel ist das Reich von Choresm, das unterging, weil sein Herrscher mongolische Gesandte tötete. Dieses Ereignis löste eine brutale Invasion und das Massaker an der Bevölkerung durch die Armee von Dschingis Khan aus.

Auf eine ähnliche Frage zu Israel erhielt ich folgende Antwort:

  • Angriffe auf Unterhändler: Im September 2025 berichteten die Medien über den Tod des Chefunterhändlers der Hamas infolge eines israelischen Angriffs in Doha (Katar);
  • Maßnahmen in Katar: Israel führte Operationen in Katar durch, wo sich politische Führer der Hamas aufhielten, obwohl Katar zusammen mit den USA und Ägypten als Vermittler fungierte;
  • Reaktion der Vermittler: Der Emir von Katar, Sani, fragte öffentlich, wie Verhandlungen geführt werden könnten, wenn Israel die Verhandlungsführer der Gegenseite tötet;
  • Standpunkt Israels: Israel erklärt, die Strukturen der Hamas zerstören zu wollen, und betrachtet deren Führer als militärische Ziele, selbst wenn diese an den Gesprächen teilnehmen.

Um die Sache noch interessanter zu machen, möchte ich hinzufügen, dass die Hamas auf Initiative Israels gegründet wurde, um die PLO – die Palästinensische Befreiungsorganisation unter Yasser Arafat – zu schwächen. Mehr zu diesem Thema habe ich in dem Artikel: Wer hat geschossen? geschrieben.

Heutzutage wird gerne der Ausdruck „dunkles Mittelalter“ verwendet. Welchen Beinamen werden die dunklen Zeiten der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts in Zukunft erhalten?

Eine Dystopie, eine Landschaft der Dritten Welt. Das haben die Globalisten aus Europa gemacht.
Das hat Starmer – aber nicht nur er – aus seinem Land gemacht: Der Film zeigt London, die (einstige) Hauptstadt Großbritanniens…
Quelle:
Telegram, 19.04.2026, 11:33 Uhr.

Dieser Film befasst sich mit dem Weltkulturerbe und zeigt, in welche Richtung die globalistischen Parasiten steuern, um unseren Globus der letzten Reste zu berauben – dessen, was nach den jahrtausendelangen Kämpfen unserer Zivilisation übrig geblieben ist.

Während die UNESCO weltweit für Frieden, Kultur-, Umwelt- und Klimaschutz sowie Bildung wirbt, werden in ihrem Namen Missbrauch, Raub, Umwelt- und Kulturzerstörung begangen. Wer steckt wirklich hinter der UNESCO? Wer finanziert sie und wer beeinflusst dieses mächtige Organ der Vereinten Nationen? Eine investigative Recherche anlässlich des „Internationalen Denkmaltages“ am 18. April. Quelle.

Als ich vor über dreißig Jahren die Zusammenarbeit mit der Wiener Zweigstelle der UNO, genauer gesagt mit der UNOV (dem Büro der Vereinten Nationen in Wien), aufnahm, hatte ich damals eine sehr idealisierte, da von den Medien geprägte Vorstellung von der wahren Natur der UNO. Seit ich Mitte der 1990er Jahre radikal aufgehört habe, fernzusehen – was bis heute andauert –, bin ich wesentlich weniger anfällig für westliche Propaganda geworden, von der die meisten Bewohner des sogenannten Westens schlichtweg keine Ahnung haben. Meine seitdem unternommenen Schritte, an verborgenes Wissen heranzukommen und mir selbst Informationen über wahrheitsnähere Inhalte zu beschaffen, führten vor sechs Jahren zur Entstehung dieses Blogs.

Was können wir in einer so schwierigen Situation tun? Anstatt uns unnötig über Dinge zu grämen, die außerhalb unserer Kontrolle liegen, sollten wir einfach das Leben genießen.

Autor des Artikels: Marek Wojcik
E-Mail: worldscam3@gmail.com

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