1227. Ohne Banken gäbe es keine Kriege
1227. Ohne Banken gäbe es keine Kriege

1227. Ohne Banken gäbe es keine Kriege

16.04.2026

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Nein, nicht der Besitzer der Bankfiliale um die Ecke ist schuld an den Kriegen – es sind die Großbanken. Die Banken, zu denen man nicht geht, um einen Immobilienkredit aufzunehmen. Napoleon hat einmal gesagt: Um Krieg zu führen, braucht man drei Dinge: Geld, Geld und noch einmal Geld.

Die Behauptung, dass es ohne Banken keine Kriege gäbe, bezieht sich natürlich auf Zeiten, in denen es bereits Banken gab. Wie finanzierte Dschingis Khan seine Armee? Lest hier nach. Früher wurden Kriege mit dem Versprechen von Beute finanziert. Julius Cäsars Methode zur Kriegsfinanzierung basierte darauf, die Feldzüge mit den Gewinnen aus eben diesen Feldzügen selbst zu finanzieren.

Im Jahr 1602 gab die Niederländische Ostindien-Kompanie als erste in der Geschichte Aktien aus, die man kaufen konnte. Joseph Penso de la Vega, ein sephardischer Jude, der an der neuen Wertpapierbörse in Amsterdam mit Diamanten handelte, veröffentlichte 1688 einen Bericht über zeitgenössische Handelsinstrumente, der eine Diskussion über die Möglichkeiten des Kaufs und Verkaufs sowie der Preismanipulation enthielt. Quelle. Damals entdeckten die Banken, dass Krieg für sie das lukrativste Geschäft ist.

Geschichte war schon immer interessant. Seht nur, wie wir nach 4.000 Jahren wieder zur Bilderschrift zurückgekehrt sind!

Eine ähnliche Sichtweise auf die Rolle der Banken bei der Entstehung von Kriegen hat Alex Krainer gestern in einem Artikel auf tkp.at dargelegt: Alle Kriege sind Kriege der Banker.

Die Bank von Israel schätzt, dass die Kosten für Netanjahus Krieg im Jahr 2026 112 Milliarden Dollar erreichen werden. Quelle. Für den israelischen Ministerpräsidenten ist das kein Skandal. Es ist ein Versuch, sich vor einer Verhaftung zu retten.

Achtung! Der Milliardär Larry Silverstein hat gerade das Citi-Bank-Gebäude in Los Angeles gegen Terroranschläge versichert… Es handelt sich um denselben Silverstein, der im August 2001 die WTC-Türme gegen Terroranschläge versichert hatte.

Der Krieg gegen den Iran sollte angeblich von der Epstein-Affäre ablenken. Es sieht jedoch so aus, als hätte Trump meine Idee ernsthaft in Betracht gezogen, den für ihn dramatischen Verlauf der Umsetzung seiner dummen Kriegspläne abzumildern, und beschlossen, die Epstein-Affäre zu nutzen, um von dem Krieg gegen den Iran abzulenken. Davon zeugen die „nicht mit ihm abgestimmte“ Rede seiner Frau Melania und die öffentliche Thematisierung dieses Themas.

Die fragwürdige Artemis-Mission hat uns klar gemacht, wo die Akten von Epstein tatsächlich versteckt sind.

Autor des Artikels: Marek Wojcik
E-Mail: worldscam3@gmail.com

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