1208. Homeworking – Telearbeit im Pentagon
1208. Homeworking – Telearbeit im Pentagon

1208. Homeworking – Telearbeit im Pentagon

27.03.2026

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Donald Trump hat sich als unerschütterlicher Pazifist den Friedensnobelpreis verdient.

Die New York Times hat in einem aktuellen Bericht mit dem Titel „Irans Angriffe zwingen US-Truppen zur Fernarbeit“ die eigentliche Kernaussage regelrecht unter den Tisch fallen lassen. Der Bericht weist zwar darauf hin, dass das Pentagon vor Beginn des Iran-Kriegs rund 40.000 Soldaten in der Region stationiert hatte, doch wird uns mitgeteilt, dass viele von ihnen aufgrund der iranischen Vergeltungsbombardements am Golf weit verstreut wurden – sogar bis nach Europa – und nun „aus der Ferne arbeiten“ müssen.

Das obige Zitat stammt aus einem Artikel, der gestern auf ZeroHedge.com erschienen ist: Pentagon räumt ein, dass ein Großteil des Iran-Kriegs von Personal geleitet wird, das „im Homeoffice“ arbeitet. Quelle.

„Der Pazifist“ spielt Krieg.
Quelle.

Für die Eroberung des weitaus kleineren Irak im Jahr 2003 wurden etwa 300.000 Soldaten mobilisiert (250.000 US-Soldaten, unterstützt von etwa 45.000 britischen, 2.000 australischen und 200 polnischen Soldaten). Nun schickt das Pentagon höchstens 70.000 Soldaten gegen den Iran und droht dabei mit einem „Booster“ – das weckt Assoziationen an den biologischen Krieg vor sechs Jahren – weitere 10.000 Soldaten.

Unterdessen bahnt sich eine weitere Blockade im Roten Meer an, die den Schiffen den Zugang zum Suezkanal versperren wird.

Der Jemen ist militärisch bereit, sich auf der Seite des Iran in den Krieg einzuschalten und durch die Verhängung einer Seeblockade im Roten Meer eine weitere Front gegen die Vereinigten Staaten und Israel zu eröffnen.

Die meisten von uns glauben, dass unsere Welt verrückt geworden ist. Wir töten Menschen, die wir nicht kennen, aufgrund von zu diesem Zweck erfundenen Anschuldigungen. Wir teilen die Welt in feindlich und freundlich ein, obwohl auf beiden Seiten Menschen stehen, die genauso sind wie wir. Auf beiden Seiten macht die Kriegspropaganda aus normalen Menschen Monster, die vernichtet werden müssen. In Wahrheit schürt nur eine Handvoll Verbrecher solchen Hass, weil sie ihren Vorteil darin sehen, die Tragödien der Welt zu provozieren.

Autor des Artikels: Marek Wojcik
E-Mail: worldscam3@gmail.com

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