30.01.2026
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Ein Jahr nach Donald Trumps Ankündigung, dass die Vereinigten Staaten aus der Weltgesundheitsorganisation austreten würden, erfolgte auch der formelle Austritt. Der von Globalisten zum weltweiten Diktator für öffentliche Gesundheit protegierte Terrorist Tedros Adhanom Ghebreyesus, Chef der WHO, gab eine Erklärung ab, aus der hervorgeht, dass die WHO lediglich Empfehlungen ausgesprochen und niemals versucht habe, jemanden zu irgendwelchen Maßnahmen zu zwingen.

Schauen wir uns an, was wirklich geschah:
🔹2020–2022: Tedros rief die Welt auf, „alle Maßnahmen“ zu ergreifen, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen – einschließlich strenger Maßnahmen.
🔹Lob für Länder, die strenge Lockdowns verhängten.
🔹Wiederholte Appelle zum Tragen von Masken, zur Einhaltung von Abstandsregeln und zu Impfungen als „beste Vorgehensweise“.
🔹Ergebnis: Millionen von Menschenleben wurden zerstört, Kinder traumatisiert, erhöhte Sterblichkeit aufgrund von Maßnahmen und vernachlässigter Behandlung.
🔹Beispiel aus Schweden: kein Lockdown, offene Schulen → niedrigste Sterblichkeitsrate in Europa, keine Wirtschaftskrise.
Aber die WHO gab nur gute Ratschläge, die dumme Politiker auf der ganzen Welt gewissenhaft befolgten. Fast sechs Jahre nach der Umsetzung der Pandemiepläne verspüren die Verantwortlichen das Bedürfnis, jegliche Verantwortung für den enormen Schaden, den sie der Welt zugefügt haben, von sich zu weisen. Dabei sollte es doch so schön werden! Tedros sah sich schon in der Rolle eines globalen Pol Pot, es fehlte nicht viel, und er hätte der Welt weitere Seuchen, Affenpocken oder Vogelgrippe verkünden können. Der Name ist nicht wichtig – was zählt, sind die Auswirkungen und die uneingeschränkte Macht über die Welt.
Am Mittwoch veröffentlichte Report24 einen Artikel: Die Amnesie des Doktor Tedros: WHO zwang angeblich niemanden zu irgendetwas.
Der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus hat auf den Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation reagiert und dabei eine Version der Plandemie-Ereignisse präsentiert, die kaum wiederzuerkennen ist. Plötzlich soll die WHO lediglich empfohlen und keinerlei Druck ausgeübt haben. Doch die Spuren der Vergangenheit lassen sich nicht so einfach löschen. Wie Tedros seit den Vorwürfen der Beteiligung am Völkermord in Äthiopien eigentlich wissen sollte.
Und was nun? Ein totaler Reinfall, nur weil irgendein weiterer US-Präsident keine Marionette der Globalisten sein wollte. Genau so ist es. Das Bild einer schwarz-weißen Welt, das viele von uns hartnäckig unterstützen, ist ein falsches Bild, das die Realität verzerrt. Deshalb kritisiere ich Trumps Vorgehen, wie die Ermordung venezolanischer Fischer durch die US-Armee oder den vorsätzlichen Mord an einem überwältigten Mann in Minneapolis mit neun Schüssen.

Ausreden wie, dass er bewaffnet war – wozu er das Recht hatte – oder noch dümmer, dass er Linke unterstützte, rechtfertigen keinen Mord. Ich vermute, dass dies nicht mit Zustimmung des Weißen Hauses geschah, da es Trumps Gegnern Munition geliefert hätte. Nichtsdestotrotz lastet die Verantwortung für solche Taten und insbesondere für die Reaktion der Behörden auf diese Verbrechen schwer auf dem derzeitigen Präsidenten.
Es gibt jedoch auch positive Seiten der aktuellen Präsidentschaft in den Vereinigten Staaten, und als die wichtigste davon betrachte ich das Ende der Invasion von Einwanderern, die Beendigung der Gesundheitsdiktatur, der Vision einer Welt mit freier Wahl erfundener Geschlechter oder der Besteuerung von Kohlendioxidausstoß. Lösungen, die darauf abzielen, das verkrustete und zum Scheitern verurteilte Finanzsystem vorübergehend zu retten, sind meiner Meinung nach nur eine Verlängerung des voragonalen Zustands. Donald Trumps Eingeständnis, dass er das Völkerrecht nicht anerkennt, halte ich zwar für einen Schritt in die falsche Richtung, aber es ist nur eine Bestätigung dessen, was frühere Präsidenten verschwiegen haben – die USA lassen sich nur von einem einzigen Prinzip leiten: dem Recht des Stärkeren.

Autor des Artikels: Marek Wojcik
E-Mail: worldscam3@gmail.com
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