41. Tod unter der Maske
41. Tod unter der Maske

41. Tod unter der Maske

Wien 2.10.2020

Wovor sollen uns diese Masken schützen? Sicher nicht vor dem Virus.
Im September 2020 starben in Deutschland drei Kinder mit Maske.

Die Öffentlichkeit reagierte schockiert auf die Nachricht vom Tod eines 13-jährigen Mädchens in einem Schulbus im deutschen Büchelberg. Die junge Schülerin trug eine Corona-Schutzmaske als sie plötzlich zusammenbrach und etwas später im Krankenhaus verstarb. Die Obduktion soll kein klares Ergebnis erbracht haben – seither gibt es keine weiteren Auskünfte der Behörden.
Am 11. September berichtete die Zeitung „Die Rheinpfalz“ vom Ergebnis der gerichtsmedizinischen Untersuchung. Beziehungsweise gab es nichts zu berichten, denn die Obduktion habe kein eindeutiges Ergebnis zur Todesursache geliefert. Dafür hätte die Staatsanwaltschaft geäußert, dass die „genaueren Untersuchungen“ eine längere Zeit benötigen würden. Wir kennen zwar nicht viele Fälle, wo eine Obduktion drei Wochen oder länger dauert, nehmen die medizinische Meinung der Staatsanwaltschaft aber zur Kenntnis. Die medizinisch sicher auch nicht sattelfeste Wikipedia schreibt dazu: „Eine Obduktion dauert je nach Todesursache und Komplexität meist zwei bis drei Stunden, längstens vier Stunden.

Hier ist die Quelle.

Zusammengebrochen und verstorben
Einem Zeitungsartikel zufolge erfuhren die Delegierten der Kreistagssitzung Germersheim am Montagabend von der schockierenden Nachricht. Nach Auskunft der Polizei soll es gegen 13:45 Uhr bei Büchelberg im Bus einen medizinischen Notfall gegeben. Demnach soll sich die 13-Jährige in einem mäßig gefüllten Schulbus mit etwa 32 Fahrgästen (die alle einen Sitzplatz hatten) auf dem Nachhause befunden haben, als sie plötzlich auf ihrem Platz ohnmächtig wurde. Die Schülerin sei zwar noch reanimiert worden, doch trotz Notarzt und Einlieferung in ein Karlsruher Krankenhaus sei das Mädchen verstorben. „Als uns die Nachricht während der Kreistagssitzung erreichte, war die Betroffenheit unter den Mitgliedern des Gremiums sichtbar groß. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gelten den Angehörigen, Hinterbliebenen und den Freunden des Mädchens“, sagte Germersheims Landrat Fritz Brechtel im Anschluss an die Sitzung. Staatsanwaltschaft Karlsruhe ermittelt.
Die genaue Todesursache der Schülerin soll jetzt ermittelt werden. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe erwarte laut Medienberichten aber erste Erkenntnisse zur Todesursache frühestens in einer Woche. Wie ein Sprecher mitgeteilt habe, habe die Ermittlungsbehörde wohl eine Obduktion beantragt. Nach Behördenangaben gebe es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Hier ist die Quelle.

3. totes Kind wegen der Maske.
Am Montag, den 28.09.2020 brach ein 6-jähriges Mädchen aus der Nähe von Schweinfurt auf dem Heimweg im Schulbus ebenfalls mit Mund-Nasenbedeckung Bewusstlos zusammen. Sie sackte auf die neben ihr sitzende Schülerin, die laut zu schreien begann. Der Busfahrer hielt an und legte das Mädchen in den Gang des Busses und ließ leider dem Mädchen die Maske auf und rief per Handy die 112.
Der Rettungswagen kam und nahm erst dann die Maske ab und versorgte das Kind SOFORT mit Sauerstoff und brachten sie in die Klinik. Von dort aus wurden die Eltern informiert, die kurze Zeit später eintrafen und am Bett des Kindes sitzen blieben und warteten auf das erneute Aufwachen des Kindes. Noch am Abend verstarb das Kind, ohne wieder das Bewusstsein zu erlangen…
Lt. behandelndem Arzt, der mit dem betreffenden Kinderarzt der Eltern telefonierte, lag keine Vorerkrankung vor und teilte den Eltern nach seiner eigenen Beschau mit, des es sich um eine “CO2-Vergiftung” handele und somit kreuzte der Arzt auch die “unnatürliche Todesursache” an!
Daraufhin wird gerade eine 2te Beschau (Obduktion) des Kindes in der Rechtsmedizin durchgeführt. Bereits am Morgen wollte das Mädchen nicht mehr mit dem Bus in die Schule fahren, da es ihr immer schlecht wurde und sie sehr wenig Luft bekam. Sie berichtete schon Tage zuvor von “Flimmernden Bilder”, die sie sehe, aber sie dürfe die Maske niemals abnehmen. Die Schülerin der 1. Klasse klagte bereits nach einer Woche Schule über die Nebenwirkungen der Maske. Dabei kauften die Eltern dem Mädchen vor der Einschulung extra eine besonders “hübsche” Mund-Nasen-Bedeckung, da sie auch im Unterricht und Sportunterricht getragen werden musste!!! … die Einschulung war erst vor ein paar Tagen!
Die Informationen stammen von der besten Freundin der Mutter des betroffenen Kindes.

Hier ist die Quelle.

Diese Nachrichten wurden in den Mainstream-Medien als Fake News bezeichnet.
Offizielle Medien verzerren wie immer die Realität.

Nur die Eltern und Lehrer, die Kinder zum Tragen einer Maske zwingen, sind für die gesundheitlichen Folgen verantwortlich. Sie können auch angeklagt werden.
Eine Ministerialverordnung wird nicht als Entschuldigung akzeptiert.

Vor 75 Jahren gab es Präzedenzfälle, in denen die Angeklagten bestraft und die Befehle von Oben nicht als mildernder Umstand eingestuft wurden.

Der Autor des Artikels: Marek Wojcik

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