38. Maskenschutz oder Maulkorb?
38. Maskenschutz oder Maulkorb?

38. Maskenschutz oder Maulkorb?

Wien 21.9.2020

Gesamter Blog als pdf-eBook.

Wahrscheinlich hat uns nichts so sehr geteilt wie das Problem des Maskentragens.

Die Maske schützt ja, aber sicher nicht vor dem Virus. Zu diesem Thema wurde viel wissenschaftliche Forschung betrieben.
Ein gutes, logisches Argument lieferte der deutsche Virologe Professor Sucharit Bhakdi in seinem Bestseller „Corona – Fehlalarm?“:

„Größe Corona-Virus: 160 Nanometer (0,16 Mikrometer), Größe »Poren« in einfachen Baumwollmasken 0,3 Mikrometer.
Sie fliegen durch herkömmliche Masken oder Mund-Nase-Bedeckung aus Stoff durch wie durch ein offenes Fenster.“

Die Statistiken vieler Länder zeigen auch, dass die Einführung der Verpflichtung zum Tragen einer Maske im April keinen Einfluss auf den Verlauf der Plandemie hatte.

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Soviel zu den logischen Argumenten gegen das Tragen einer Maske.

Sie würden fragen: Gibt es andere Argumente?
Ja, es gibt einige – emotionale. Hauptsächlich basierend auf Angst. Aber nicht nur. Es gibt auch Rücksicht auf die Gesundheit andere Menschen.
Wie Sie sehen, können solche Argumente einen starken Einfluss auf die Menschen haben, da die überwiegende Mehrheit Masken trägt, und viele dieser Personen möchten diejenigen, die sich weigern, sie zu tragen, davon überzeugen, ihr Verhalten zu ändern.

Ich werde Ihnen ein Beispiel geben, das ich selbst letzten Samstag bei der Demonstration in Wien gegen die eingeführten Anti-Coronavirus-Maßnahmen erlebt habe.
Ich habe Videos aufgenommen, um sie auf YouTube zu veröffentlichen.
Während ich die Rede eines Anwalts über die Arbeit des österreichischen Verfassungsgerichts aufzeichnete, erschienen zwei junge Mädchen vor mir. Ich bat eine von ihnen, zurückzutreten, weil sie zwischen mir und der Bühne war. Sie standen beide mit dem Rücken zu mir – ich wusste nicht, dass sie Masken trugen.

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Sie können diese Szene ab dem Zeitpunkt 9:08 in diesem Video sehen. Sie drehten sich um und die, die ich leicht an der Schulter berührte, schrie: „Ihr bringt Leute um!“
Sie waren nicht aggressiv – sie waren sehr aufgeregt.
Obwohl sie anscheinend von der Angst vor dem Coronavirus getrieben wurden, zeigten sie viel Mut, in die „Löwengrube“ zu kommen, von der sie glauben, dass sie eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellt.
Dieses Beispiel zeigt, wie erfolgreich die Massenpropaganda in den Medien war und immer noch ist.

Ich möchte hier klarstellen, dass Menschen, die von Emotionen getrieben werden, überhaupt nicht dumm sind, wie die Befürworter logischer Argumente bereitwillig sagen.
Sie würden sich als einfühlsame Menschen definieren.
Wenn wir solche Menschen überzeugen wollen, werden wir sicherlich scheitern, wenn wir ihnen Dummheit vorwerfen.

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Autor des Artikels: Marek Wojcik

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