91. Die Sprache der Blumen
91. Die Sprache der Blumen

91. Die Sprache der Blumen

Wien 9.6.2021

Gestern, 8. Juni, erschien in der deutschsprachigen Epoche Times ein Artikel über einen Berliner Blumenladen, der während der Plandemie keinen einzigen Tag geschlossen hatte. Wenn der Kunde dieses Floristen ohne verstecktes Gesicht auftauchen würde, würde er eine zusätzliche Blume und ein Lächeln vom Verkäufer erhalten.

Wie war das möglich? Hat Deutschland schließlich den schlimmsten Virus Terror in ganz Europa eingeführt? Es ist wahr. Es waren Beamte des Ordnungsamtes. Der Ladenbesitzer sprach mit ihnen. Mein Standardspruch gegenüber den Amtsvertretern ist in der Zwischenzeit: Ich brauche von Ihnen persönlich einen Bescheid, damit meine Ausfallversicherung bezahlt, oder wenn Sie zu Unrecht gehandelt haben, dass Sie bezahlen. Davor scheut sich jeder. Wir haben aus dem letzten April zwei harte Anzeigen bekommen, wo sich aber das Gericht gleich geweigert hat, die Sache zu verhandeln.

Kunden kamen bereitwillig zu ihnen, darunter auch Polizisten.

Die Philosophie des Floristenbesitzers war einfach: Wenn man einmal verstanden hat, wie die Medien funktionieren und man sich davon nicht reinziehen lässt, dann genügt auch schon der normale, gesunde Menschenverstand. Der sagt mir, dass wir zu leben haben, wie wir bisher gelebt haben. Dass in Krisen Familien zusammenhalten müssen und nicht auseinandergerissen werden dürfen. Dass für alte Menschen das Allerwichtigste ist, Kontakt zu den Kindern und Enkeln zu haben. Daraus wird meines Erachtens die allergrößte Lebensenergie gezogen.

Trotz Versorgungsschwierigkeiten, ein Begriff, der den DDR-Bürgern bekannt war, rettete der Blumenladenbesitzer seinen Blumenladen, in den er so viel Arbeit und Ersparnisse gesteckt hatte. Dass die so eine Angst vor diesem Virus haben, dass sie das klaglos hinnehmen, dass ihre eigene Existenz, die teilweise über Jahrzehnte aufgebaut wurde, vernichtet wird.

Blumen – sie werden nie langweilig.

Der Autor des Artikels: Marek Wojcik

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